Wednesday, February 08, 2006

Lukas - ein bisschen Heimat in Tokyo

Anfang Februar ist Lukas für drei Jahre Arbeit hier angekommen. Nachdem ich ihn bereits im Januar bei der Wohnungssuche begleitet habe (was v.a. meine Neugierde gestillt hat), haben wir am Montag zusammen seine "Schlüsselübergabe" gefeiert. Dazu waren wir "okonomi-yaki" essen, eine Art Tortilla oder Omelette, welches man selbst auf der heißen Tischplatte vor einem zubereiten muss. Der Vorteil im Winter: es ist schön warm!

Lukas hat in München zwei Ecken weiter gewohnt, weshalb wir uns regelmäßig ohne großen Aufwand getroffen haben, und sei es auch nur auf einen kurzen Kaffee im Café Altschwabing oder zu Hause (oder auch auf ein Eis, er ist ein noch größerer Eisfan als ich, wenn das überhaupt geht).


Hier in Tokyo wohnt er leider nicht so nah (etwa 55 Minuten mit der U-Bahn, was für Tokyoter Verhältnisse aber durchaus im Rahmen des Normalen liegt). Wenn wir mit unserem sonstigen Besuch immer versucht haben, möglichst viel Japan in möglichst kurzer Zeit zu zeigen, so können wir mit Lukas dieses Land ruhig und entspannt entdecken und auch mal einen Samstag einfach nur ratschen oder spielen.

Eben ein Stück zu Hause!

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